
Streckmittel in Cannabis
Seit Sommer 2006 gibt es in Deutschland zunehemende Probleme mit Verunreinigungen und Streckmitteln in Marihuana. Die davon ausgehenden Risiken sind erheblich, es sind eine Vielzahl von Fällen bekannt, in denen teilweise sofort lebensrettende Maßnahmen ergriffen werden mussten. Da die Bundesregierung bisher ein legales Drug-Checking ablehnt, die Risiken nicht ernst nimmt und durch ihre prohibitionistische Politik den Schwarzmarkt und somit auch die Verunreinigung von Marihuana fördert, ist es an der Zeit zu handeln. Der Deutsche Hanfverband sammelt seit einiger Zeit Proben und Meldungen über Verunreinigung (seit Mai '09 über
aktuelle Streckmittelmeldungen des DHV
» details Cannabis aus 97XXX Würzburg mit Brix
» details Cannabis aus 24XXX Kiel mit Brix
» details Cannabis aus 42XXX Leichlingen mit Gewürze
» details Cannabis aus 68XXX Mannheim mit Brix
» details Cannabis aus NL-96XXX Winschoten, Niederlande mit Brix
» details Cannabis aus 52XXX Jülich mit unbekannte Verunreinigung
» details Cannabis aus 66XXX Saarbrücken mit Sand, Haarspray
» details Cannabis aus 60XXX Rhein-Main mit unbekannte Verunreinigung
» details Cannabis aus 58XXX Sauerland mit Brix
» details Cannabis aus 54XXX Trier mit Brix
» details Cannabis aus 99XXX Erfurt mit Haarspray
» details Cannabis aus 18XXX Rostock mit Brix
» details Cannabis aus 20XXX Hamburg mit unbekannte Verunreinigung
» details Cannabis aus 99XXX Erfurt mit Brix
» details Cannabis aus 54XXX Kreis Trier mit unbekannte Verunreinigung
weitere Informationen zu Streckmitteln
Die aktuellen Meldungen zu Streckmittelfunden in Cannabis und Marihuana vom DHV können auch per Newsfeed abboniert werden. Zudem stellt der Deutsche Hanfverband eine Übersicht über Streckmittel in Cannabisprodukten bereit.
Wer selbst Opfer von Streckmitteln wurde, sollte den Fund unbedingt melden, um den öffentlichen Druck auf Politik und Verantwortliche zu erhöhen!













