
Streckmittel in Cannabis
Seit Sommer 2006 gibt es in Deutschland zunehemende Probleme mit Verunreinigungen und Streckmitteln in Marihuana. Die davon ausgehenden Risiken sind erheblich, es sind eine Vielzahl von Fällen bekannt, in denen teilweise sofort lebensrettende Maßnahmen ergriffen werden mussten. Da die Bundesregierung bisher ein legales Drug-Checking ablehnt, die Risiken nicht ernst nimmt und durch ihre prohibitionistische Politik den Schwarzmarkt und somit auch die Verunreinigung von Marihuana fördert, ist es an der Zeit zu handeln. Der Deutsche Hanfverband sammelt seit einiger Zeit Proben und Meldungen über Verunreinigung (seit Mai '09 über
aktuelle Streckmittelmeldungen des DHV
» details Cannabis aus XXX Lippstadt mit Brix
» details Cannabis aus 79XXX Dorf Rheinfelden mit Schimmel
» details Cannabis aus 24XXX Kiel mit Brix
» details Cannabis aus 59XXX Nobodys Place Venlo mit Brix
» details Cannabis aus 24XXX Kiel mit Brix
» details Cannabis aus 24XXX Kiel mit Haarspray
» details Cannabis aus 55XXX Mainz mit Brix
» details Cannabis aus 76XXX Karlsruhe mit unbekannte Verunreinigung
» details Cannabis aus AT-80XXX Graz mit Brix
» details Cannabis aus 42XXX Wuppertal mit Brix
» details Cannabis aus 50XXX Rhein-Erft-Kreis mit Sand, Brix, Zucker, unbekannte Verunreinigung
» details Cannabis aus 24XXX Kiel mit Brix
» details Cannabis aus 23XXX Bad Schwartau mit Brix
» details Cannabis aus 57XXX Netphen/ Deuz mit Brix
» details Cannabis aus 40XXX Düsseldorfer Raum mit Brix
weitere Informationen zu Streckmitteln
Die aktuellen Meldungen zu Streckmittelfunden in Cannabis und Marihuana vom DHV können auch per Newsfeed abboniert werden. Zudem stellt der Deutsche Hanfverband eine Übersicht über Streckmittel in Cannabisprodukten bereit.
Wer selbst Opfer von Streckmitteln wurde, sollte den Fund unbedingt melden, um den öffentlichen Druck auf Politik und Verantwortliche zu erhöhen!












