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war on drugs fördert Gewalt und Menschenrechtsverletzungen


(Politik) vom 28.02.2010 - 13:26 Uhr

Die Bekämpfung des Drogenhandels wird moralisch höher gestellt als die Beachtung der Menschenrechte. Dies sagen Fernanda Mena und Dick Hobbs, Soziologen an der London School of Economics. Der "war on drugs" fördere so Gewalt und Menschenrechtsverletzungen - in Brasilien wird es mancherorts als legitim betrachtet, auf Kinder zu schießen, die für Drogenbanden arbeiten. In Mexiko führt der militarisierte Krieg gegen den Drogenhandel jährlich Tausende von Morden.

Auch die Vereinten Nationen unterstützen mit Ihrer Politik indirekt diese Vorgehensweise.

Quelle: Heise / Originalstudie

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