Royal Queen Seeds

Streckmittelfunde in Cannabis alarmierend!Medizin 14. Januar 2010 – 08:51 Uhr


In mancher deutschen Region scheint es kaum noch sauberes Cannabis zu geben – die Verunreinigungen reichen von Kunststoff über Zucker, Brix, Quecksilber, Eisen bzw. Metallspähne, Erbsenmehl oder Sand.

Bereits über 300 Meldungen über verunreinigtes Marihuana wurden seit einigen Monaten vom DHV gesammelt und in einer Datenbank öffentlich gemacht. Dabei zählen nach Konsumentenangaben Kopfschmerzen, Hustenreiz und Übelkeit noch zu den harmlosen Auswirkungen: Im Extremfall kann es zu lebensbedrohlichen Erkrankungen kommen, wie zum Beispiel einer Lungenentzündung oder ein Lungenriss.

Die Politik, Menschen, die den Bürgern helfen sollen, schaut jedoch weiterhin ignorant weg: Durch gestrecktes Gras werden Menschen zu Lasten des Gesundheitssystems krank, die Allgemeinheit muss diesen Zustand dann ggf. durch höhere Beiträge wieder ausgleichen. Die Menschen sind unter Umständen nicht arbeitsfähig, wodurch letzten Endes auch die Wirtschaftsleistung leidet. Die ganze Thematik erinnert mich seit längerer Zeit um den erst kürzlich gewonnenen Kampf für Heroin-Substitutionsprogramme. Denn das unter staatlicher Aufsicht verteilte Methadon ist fast wie Heroin – allerdings in seiner Reinform, frei von Streckmitteln und Verunreinigungen. Nun würden böse Zungen behaupten, dass die Zustimmung nur aufgrund der Pharma-Lobby entstanden ist, denn jetzt sind Heroinabhängige für manche Wirtschaftszweige Kunden, an denen fleißig Geld verdient wird.

Die Ignoranz mancher Politikergenerationen geht zu Lasten des Steuerzahlers (Verfolgung & Gerichtskosten, Krankheit etc.) – das dicke Geld wird aber weiterhin gemacht, nur ausserhalb der Reichweite staatlicher Kontrollen. FAIL!


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